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last update: 8.10.2019

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Double Vision, Spiegel 21,
18. 5. 2011

Neigbourhood Report

Richard Jurtitsch, Ernest A. Kienzl, Leopold Kogler, Alois Mosbacher, Florian Nährer, Frenzi Rigling, Franz Schwarzinger, Gerlinde Thuma, Josef Trattner, Martin Veigl, Manfred Wakolbinger und

Robert Zahornicky

Dauer der Ausstellung:
13. September bis
3. November 2019

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 12 und
14 bis 17 Uhr

Schloßgalerie Steyr, Blumauergasse 4


Horizont, 1995

Horizonte

Dauer der Ausstellung:
15. September bis
22. Dezember 2019

Öfnungszeiten: Sonntag 10 bis 18 Uhr und nach vorheriger telefonischer Anmeldung

Der Horizont ist etwas, das wir suchen. Wir werden diesen aber nie besitzen. Er liegt immer vor uns und wir sind hinter ihm her und er ist die Grenze zwischen Himmel und Erde, vielleicht von Realität und Illusion.

Gino Alberti, Edgar Holzknecht, Richard Jurtitsch, Hermine Karigl-Wagenhofer, Leopold Kogler, Karl Korab, Florian Nährer, Szolvia Ortlieb, Kurt Schönthaler, Franz Schwarzinger, Manfred Wakolbinger und

Robert Zahornicky

Kunstmuseum Artemons
Linzer Straße 19
4202 Hellmonsödt bei Linz

0699/16 68 88 81




ART THIS WAY

Herausgeber: Hartwig Knack

Autorinnen und Autoren: Carl Aigner, Manfred Chobot, Elfriede Gerstl, Ulrich Horstmann, Hartwig Knack, Leopold Kogler, Alfred Römer, Franz Xaver Schmid, Timm Starl, Peter Zawrel

Seitenumfang: 328

Abbildungen: ca. 700 farbige und schwarzweiße Abbildungen

Format: 29 x 23 cm

Das Buch ist im Verlag für moderne Kunst erschienen und kostet 40 Euro

Blick ins Buch

Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt sich Robert Zahornicky intensiv mit dem Medium der Fotografie. Im facettenreichen Werk des in Niederösterreich lebenden Künstlers stoßen wir neben Fotografien auf Aktionistisches, Konzeptionelles, Objekte, Audioarbeiten, Rauminstallationen, Kunst im öffentlichen Raum und anderes mehr.

Als neugieriger Erkunder der Welt und Archäologe des Alltags und mit einem leichtfüßigen wie hintersinnigen Humor ausgestattet findet der Künstler meist en passant seine Themen und Motive, anhand derer er sich mit der Frage nach Wahrheit und Realität in der Kunst im Allgemeinen und in der Fotografie im Speziellen auseinandersetzt. Zahornickys Arbeitsplatz ist gleichermaßen die Metropole wie auch das Land. In den Straßen der Städte fängt er die Komplexität, Schnelllebigkeit und Bruchstückhaftigkeit des urbanen Lebens ein, der ländliche Raum gibt den Blick frei auf Randzonen, Wälder, Natur und den oft zerstörerischen Eingriff des Menschen.

Differenziert und mit kritischem Blick hinterfragt der Künstler das, was ihn betrifft und betroffen macht und analysiert gesellschaftsrelevante Fragen der Zeit. Nichts ist so, wie es scheint, möchte man meinen. Fantasie, Ideenreichtum und Originalität sind in dem Moment gefragt, wenn wir uns auf die Kunst Robert Zahornickys einlassen.