http://zahor.net/aktuell/


 

 

 
 

Aktuell

Ein Garten der Erinnerung

Shredder

Die Spur der Schrift

Der Flaneur

Fotogramme

Im Dunkel der Nacht Licht

Wilderness

Wilderness2

Marilyn

FlatWorld

Species

Horizons

Terraforming

Catalogo

Biography

Exhibitions

Kunstradio

 

zahor(at)zahor.net

http://zahor.net/

last update: 7.11.2018

© 2000 - site by w.

 




Shredder #50, 2003

Das Buch. Die Kunst. Das Lesen.

Langenzersdorf Museum,
Obere Kirchengasse 23,
2103 Langenzersdorf

Dauer der Ausstellung
bis 9. Dezember 2018

Öffnungszeiten: Sa, So, Feiertag von 14 bis 18 Uhr

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind vertreten:
Antonella Anselmo • Gottried Ecker • Regina Hadraba • Gert Linke • Beatrix Mapalagama Sabine Müller-Funk • Szilvia Ortlieb • Fritz Ruprechter • Maria Temnitschka • Fridolin Welte

Robert Zahornicky

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, herausgegeben von NöART und Judith P. Fischer




Die Wiederkehr (Ausschnitt), 1980

Robert Zahornicky
Ungschaut

präsentiert von der Sammlung SpallArt

kuratiert von Dieter Huber

In dieser Ausstellung sind größtenteils „ungesehene“ Fotos, Entwürfe und Konzepte zu sehen, sowie eine kleine Auswahl aus der Sammlung Spallart.

Galerie Eboran, Ignaz-Harrer-Straße 38, 5020 Salzburg

Dauer der Ausstellung: 18. Oktober bis 16. November 2018

Dienstag bis Freitag
von 18 bis 20 Uhr

im Rahmen der Führung LEHEN SEHEN Galerienspaziergang wird die Ausstellung auch am 28. November noch einmal zu sehen sein. Treffpunkt: Stadtgalerie, Inge-Morath-Platz 31, 17:30

Blick in die Ausstellung

Eboran Galerie

ART THIS WAY

Herausgeber: Hartwig Knack

Autorinnen und Autoren: Carl Aigner, Manfred Chobot, Elfriede Gerstl, Ulrich Horstmann, Hartwig Knack, Leopold Kogler, Alfred Römer, Franz Xaver Schmid, Timm Starl, Peter Zawrel

Seitenumfang: 328

Abbildungen: ca. 700 farbige und schwarzweiße Abbildungen

Format: 29 x 23 cm

Das Buch ist im Verlag für moderne Kunst erschienen und kostet 40 Euro

Blick ins Buch

Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt sich Robert Zahornicky intensiv mit dem Medium der Fotografie. Im facettenreichen Werk des in Niederösterreich lebenden Künstlers stoßen wir neben Fotografien auf Aktionistisches, Konzeptionelles, Objekte, Audioarbeiten, Rauminstallationen, Kunst im öffentlichen Raum und anderes mehr.

Als neugieriger Erkunder der Welt und Archäologe des Alltags und mit einem leichtfüßigen wie hintersinnigen Humor ausgestattet findet der Künstler meist en passant seine Themen und Motive, anhand derer er sich mit der Frage nach Wahrheit und Realität in der Kunst im Allgemeinen und in der Fotografie im Speziellen auseinandersetzt. Zahornickys Arbeitsplatz ist gleichermaßen die Metropole wie auch das Land. In den Straßen der Städte fängt er die Komplexität, Schnelllebigkeit und Bruchstückhaftigkeit des urbanen Lebens ein, der ländliche Raum gibt den Blick frei auf Randzonen, Wälder, Natur und den oft zerstörerischen Eingriff des Menschen.

Differenziert und mit kritischem Blick hinterfragt der Künstler das, was ihn betrifft und betroffen macht und analysiert gesellschaftsrelevante Fragen der Zeit. Nichts ist so, wie es scheint, möchte man meinen. Fantasie, Ideenreichtum und Originalität sind in dem Moment gefragt, wenn wir uns auf die Kunst Robert Zahornickys einlassen.