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last update: 12.2.2018

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Lichtungen, 2012

Robert Zahornicky

Eröffnung: Samstag,
24. Februar 2018, 19 Uhr

Künstlergespräch Robert Zahornicky - Peter Zawrel

25. Februar bis 18. März 2018

Blau-Gelbe Galerie Zwettl Propstei 1 3910 Zwettl

Freitag bis Sonntag 14 - 18 Uhr




Shredder #50, 2003

Das Buch. Die Kunst. Das Lesen.

Eröffnung 2. März 2018, 19 Uhr

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind vertreten:
Antonella Anselmo • Gottried Ecker • Regina Hadraba • Gert Linke • Beatrix Mapalagama Sabine Müller-Funk • Szilvia Ortlieb • Fritz Ruprechter • Maria Temnitschka • Fridolin Welte

Robert Zahornicky

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, herausgegeben von NöART und Judith P. Fischer

Stadtkeller Neulengbach, Eingang Egon Schiele-Platz, 3040 Neulengbach

Ausstellungsdauer
3. – 18. März 2018
Öffnungszeiten Sa, So 14–16 Uhr





ART THIS WAY

Herausgeber: Hartwig Knack

Autorinnen und Autoren: Carl Aigner, Manfred Chobot, Elfriede Gerstl, Ulrich Horstmann, Hartwig Knack, Leopold Kogler, Alfred Römer, Franz Xaver Schmid, Timm Starl, Peter Zawrel

Seitenumfang: 328

Abbildungen: ca. 700 farbige und schwarzweiße Abbildungen

Format: 29 x 23 cm

Das Buch ist im Verlag für moderne Kunst erschienen und kostet 40 Euro

Blick ins Buch

Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt sich Robert Zahornicky intensiv mit dem Medium der Fotografie. Im facettenreichen Werk des in Niederösterreich lebenden Künstlers stoßen wir neben Fotografien auf Aktionistisches, Konzeptionelles, Objekte, Audioarbeiten, Rauminstallationen, Kunst im öffentlichen Raum und anderes mehr.

Als neugieriger Erkunder der Welt und Archäologe des Alltags und mit einem leichtfüßigen wie hintersinnigen Humor ausgestattet findet der Künstler meist en passant seine Themen und Motive, anhand derer er sich mit der Frage nach Wahrheit und Realität in der Kunst im Allgemeinen und in der Fotografie im Speziellen auseinandersetzt. Zahornickys Arbeitsplatz ist gleichermaßen die Metropole wie auch das Land. In den Straßen der Städte fängt er die Komplexität, Schnelllebigkeit und Bruchstückhaftigkeit des urbanen Lebens ein, der ländliche Raum gibt den Blick frei auf Randzonen, Wälder, Natur und den oft zerstörerischen Eingriff des Menschen.

Differenziert und mit kritischem Blick hinterfragt der Künstler das, was ihn betrifft und betroffen macht und analysiert gesellschaftsrelevante Fragen der Zeit. Nichts ist so, wie es scheint, möchte man meinen. Fantasie, Ideenreichtum und Originalität sind in dem Moment gefragt, wenn wir uns auf die Kunst Robert Zahornickys einlassen.