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last update: 10. 11. 2017

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Horizont, 1996

Wege zur Abstraktion

Eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Spallart, kuratiert von Fritz Simak

Die diesjährige Fotografie-Ausstellung der Sammlung SpallArt in der Galerie Eboran wurde vom Fotokünstler und Sammler Fritz Simak kuratiert und steht unter dem Motto „Wege zur Abstraktion“. Bei der Auswahl der Bilder war zunächst die künstlerische Qualität entscheidend, aber ebenso wichtig ist für Simak, dass die Folge der Bilder eine Linie ergibt, die dem Betrachter etwas über das Wesen der Fotografie erzählt. So hat er aus der reichhaltigen Sammlung von Andra Spallart vor allem Werke gewählt, deren Inhalte die technischen Möglichkeiten von Fotografie thematisieren und gleichzeitig zu abstrakten, an Grafik oder Malerei erinnernde Strukturen kommen.

Mit Werken von: Berenice Abbott, Edward Burtynsky, Harry Callahan, Lucien Clergue, Michael Flomen, Mario Giacomelli, Ernst Haas, Leo Kandl, Edgar Lissel, Max Lohr, Mark Markarian, Elfriede Mejchar, Vilém Reichmann, Wolfgang Reichmann, Stephan Reusse, Paul Schneggenburger, Pierre Schrammel, Aaron Siskind, Otto Steinert, Michael Wesely, Edward Weston und Robert Zahornicky

9. November bis
15. Dezember 2017

Galerie Eboran, Ignaz-Harrer-Straße 38, 5020 Salzburg

Dienstag bis Freitag 18 - 20 Uhr







ART THIS WAY

Herausgeber: Hartwig Knack

Autorinnen und Autoren: Carl Aigner, Manfred Chobot, Elfriede Gerstl, Ulrich Horstmann, Hartwig Knack, Leopold Kogler, Alfred Römer, Franz Xaver Schmid, Timm Starl, Peter Zawrel

Seitenumfang: 328

Abbildungen: ca. 700 farbige und schwarzweiße Abbildungen

Format: 29 x 23 cm

Das Buch erscheint im Verlag für moderne Kunst und kostet 40 Euro

Blick ins Buch

Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt sich Robert Zahornicky intensiv mit dem Medium der Fotografie. Im facettenreichen Werk des in Niederösterreich lebenden Künstlers stoßen wir neben Fotografien auf Aktionistisches, Konzeptionelles, Objekte, Audioarbeiten, Rauminstallationen, Kunst im öffentlichen Raum und anderes mehr.

Als neugieriger Erkunder der Welt und Archäologe des Alltags und mit einem leichtfüßigen wie hintersinnigen Humor ausgestattet findet der Künstler meist en passant seine Themen und Motive, anhand derer er sich mit der Frage nach Wahrheit und Realität in der Kunst im Allgemeinen und in der Fotografie im Speziellen auseinandersetzt. Zahornickys Arbeitsplatz ist gleichermaßen die Metropole wie auch das Land. In den Straßen der Städte fängt er die Komplexität, Schnelllebigkeit und Bruchstückhaftigkeit des urbanen Lebens ein, der ländliche Raum gibt den Blick frei auf Randzonen, Wälder, Natur und den oft zerstörerischen Eingriff des Menschen.

Differenziert und mit kritischem Blick hinterfragt der Künstler das, was ihn betrifft und betroffen macht und analysiert gesellschaftsrelevante Fragen der Zeit. Nichts ist so, wie es scheint, möchte man meinen. Fantasie, Ideenreichtum und Originalität sind in dem Moment gefragt, wenn wir uns auf die Kunst Robert Zahornickys einlassen.