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last update: 15.3.2020

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DONAU – Menschen, Schätze & Kulturen

Auf Grund der Corona-Beschränkungen kann noch kein genauer Eröffnungstermin bekannt gegeben werden

Die Ausstellung ist bis 8. November 2020 zu sehen

Von mir ist die Arbeit "Der Schatz der Nibelungen" zu sehen

Vor Millionen Jahren begann sich die Donau ihren Weg zu bahnen, heute ist sie der zweitlängste Fluss Europas. Wie kein anderer steht die Donau für die Vielfalt des europäischen Kontinents und seine wechselvolle Geschichte. Seit tausenden Jahren ist auch der Mensch an ihren Ufern präsent und nutzt sie für seine Zwecke. Schon in der Jungsteinzeit entstanden entlang des Stromes beeindruckende Kulturen. Den Römern diente er als Grenze ihres mächtigen Imperiums, den Habsburgern als Lebensader eines Reiches, das nicht umsonst den Namen „Donaumonarchie“ trägt. In abwechslungsreichen Etappen werden Einblicke in die Geschichte des Donauraums und Ausblicke auf seine vielfältigen Landschaften geboten. Menschen erzählen vom Leben am großen Strom, ungewöhnliche Exponate zeichnen Bilder seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Ausstellungsfolder

Schallaburg




POLAROID POEMS

Herausgeber: Uwe Schögl

Autorinnen und Autoren: Elisabeth Voggeneder,
Uwe Schögl

Design: Christoph Fuchs

2019, Hardcover, geprägter Leineneinband, 22 x 16 cm,
160 Seiten, ca. 80 farbige Abbildungen

Das Buch ist in der Fotohof edition, Bd. 285 erschienen
und kostet 29 Euro

ISBN 978-3-902993-85-4

Robert Zahornicky greift das Fotogramm in Kenntnis seiner Geschichte auf und führt es in der Konzeption eines neuen experimentellen Verfahrens der Sofortbildfotografie zu neuen künstlerischen Ausdrucksmitteln. „Sofortbild Fotogramme“ nennt sich seine vierteilige Werkserie, entstanden in den Jahren 1988, 1996, 2008 und aktuell 2019. Zahlreiche Bildtitel tragen die botanisch korrekten Bezeichnungen der abgebildeten Flora in lateinischer Sprache. Ausgangspunkt sind jeweils Blüten, Blütenblätter, Wiesenblumen und Gräser, die einzeln oder im Arrangement für eine kurze Belichtungsdauer auf den Sofortbildfilm gelegt werden. Die motivische Anordnung der Blütenteile erfolgt komplett in finsterer Umgebung. Zahornicky agiert beim Arrangieren der Objekte wie ein blinder Akteur, der die Gegenstände nur haptisch erspürt, und die Aleatorik bewusst im Gestaltungsprozess zulässt. Die kurzzeitige Lichtquelle „malt“ das Motiv, das anschließend im mehrminütigen Entwicklungsprozess allmählich das farbige Bild freigibt.

Fotohof edition


ART THIS WAY

Herausgeber: Hartwig Knack

Autorinnen und Autoren: Carl Aigner, Manfred Chobot, Elfriede Gerstl, Ulrich Horstmann, Hartwig Knack, Leopold Kogler, Alfred Römer, Franz Xaver Schmid, Timm Starl, Peter Zawrel

Seitenumfang: 328

Abbildungen: ca. 700 farbige und schwarzweiße Abbildungen

Format: 29 x 23 cm

Das Buch ist im Verlag für moderne Kunst erschienen und kostet 40 Euro

Blick ins Buch

Seit über vier Jahrzehnten beschäftigt sich Robert Zahornicky intensiv mit dem Medium der Fotografie. Im facettenreichen Werk des in Niederösterreich lebenden Künstlers stoßen wir neben Fotografien auf Aktionistisches, Konzeptionelles, Objekte, Audioarbeiten, Rauminstallationen, Kunst im öffentlichen Raum und anderes mehr.

Als neugieriger Erkunder der Welt und Archäologe des Alltags und mit einem leichtfüßigen wie hintersinnigen Humor ausgestattet findet der Künstler meist en passant seine Themen und Motive, anhand derer er sich mit der Frage nach Wahrheit und Realität in der Kunst im Allgemeinen und in der Fotografie im Speziellen auseinandersetzt. Zahornickys Arbeitsplatz ist gleichermaßen die Metropole wie auch das Land. In den Straßen der Städte fängt er die Komplexität, Schnelllebigkeit und Bruchstückhaftigkeit des urbanen Lebens ein, der ländliche Raum gibt den Blick frei auf Randzonen, Wälder, Natur und den oft zerstörerischen Eingriff des Menschen.

Differenziert und mit kritischem Blick hinterfragt der Künstler das, was ihn betrifft und betroffen macht und analysiert gesellschaftsrelevante Fragen der Zeit. Nichts ist so, wie es scheint, möchte man meinen. Fantasie, Ideenreichtum und Originalität sind in dem Moment gefragt, wenn wir uns auf die Kunst Robert Zahornickys einlassen.